• Max Ernst Museum
  • LVR-Landesmuseum

  • neu2

  • Max Ernst Museum Brühl des LVR
  • LVR-LandesMuseum Bonn
  • Neanderthal Museum
  • mondo mio! Das Kindermuseum im Westfalenpark
  • Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt
  • Schokoladenmuseum Köln
  • Museum Alexander Koenig
  • Museumpark Orientalis
  • Deutsches Museum Bonn
  • Museum Kunstpalast
  • Romanticum

Sonderausstellungen

Im Winter sind die Sonderausstellungen der Erlebnismuseen Rhein Ruhr genau das richtige Programm für Schlecht-Wetter-Nachmittage und Wochenenden oder einen Ausflug mit der ganzen Schulklasse. Die Ausstellung "Ritter und Burgen" im LVR Landesmuseum lädt zum Beispiel dazu ein, die Menschen aus dem Mittelater kennen zu lernen.

Hier finden Sie alle kommenden und laufenden Sonderausstellungen der Erlebnismuseen Rhein Ruhr. Ob technik-, natur- oder kunstbegeistert - hier findet jeder Entdecker sein persönliches Ausstellungsglück.

 

"Ruth Marten" im Max Ernst Museum Brühl des LVR
bis 24. Februar 2019

Die Ausstellung vermittelt erstmals einen umfassenden Einblick in das Werk der New Yorker Künstlerin Ruth Marten, die in den letzten Jahren durch ihre überraschenden, teils witzigen und teils subversiven Übermalungen alter Drucke international bekannt geworden ist. Das Max Ernst Museum Brühl des LVR zeigt Arbeiten aus nahezu fünf Jahrzehnten.
Ruth Marten begann in den 1970er Jahren als Tattoo-Künstlerin und war in den folgenden Jahren als Illustratorin für verschiedene Verlage und amerikanische Zeitungen tätig. Nach einer umfangreichen Serie, die ihre Faszination für Haare als Motiv und Textur belegt, begann sie 2006 Postkarten, Stiche und Illustrationen der vergangenen Jahrhunderte zu übermalen oder für Collagen zu nutzen, wobei die absurde und abgründige Fantasie der Künstlerin verzaubert und verblüfft.


"Joana Vasconcelos" im Max Ernst Museum Brühl des LVR
ab 7. April 2019

Im Frühjahr 2019 widmet das Max Ernst Museum Brühl des LVR der international bekannten, portugiesischen Künstlerin Joana Vasconcelos (*1971) eine große Ausstellung. Joana Vasconcelos verwendet in ihren monumentalen Arbeiten auf überraschende Weise Alltagsgegenstände und verbindet sie zu einer Art "Objet trouvé" neuer Generation. In der Schau werden Objekte und Installationen aus den letzten 20 Jahren präsentiert, die einen umfassenden Einblick in die ungewöhnliche Arbeitsweise von Joana Vasconcelos vermitteln.
 

"Planet 3.0 - Klima.Leben.Zukunft“ im Museum Alexander König in Bonn
bis 26. Mai 2019
Die Erde ist ein lebendiges System mit einer bewegten Vergangenheit. Herausforderungen und Chancen prägten das Leben in der Erdgeschichte. Heute wird der Planet maßgeblich durch den Menschen verändert. Was wird die Zukunft bringen?
In den „Schlaglichtern der Erde“ werden die Besucher im Zeitraffer durch die Erdgeschichte geführt: Vom nahezu komplett vereisten Erdball vor etwa 650 Millionen Jahren, über die warmen kambrischen Meere mit einer unglaublichen Fülle an Organismen, die wechselnden Kalt- und Warmzeiten bis zur Entstehung des modernen Menschen, der Klima und Biodiversität drastisch und nachhaltig beeinflusst.
Der Bereich „zukunftsweisende Forschung“ präsentiert Ergebnisse über den Einfluss dieser veränderten Rahmenbedingungen –  „live“ und „zum Anfassen“. Prognosen und Modelle werden vertieft und auf anschauliche Art dargestellt. Mit außergewöhnlichen Exponaten und interaktiven Stationen lädt die Ausstellung auf eine Reise in die Vergangenheit, die Gegenwart und eine mögliche Zukunft unserer Erde ein.
 

"Naturfaszination Westliches NRW" im Museum Alexander Koenig in Bonn
vom 14. Februar 2019 bis 12. Mai 2019

Nordrhein-Westfalens Natur als Fotothema? Ja, unbedingt!
Ein nach dem Krieg für den Wiederaufbau Deutschlands bis über seine Grenzen belasteter Landstrich, besonders bezogen auf seine Natur, hat sich in vielen Bereichen erstaunlich erholt. NRW strahlt heute nicht mehr durch seine Hochöfen, sondern durch abwechslungsreiche Landschaftsformen.
Bewaldet, wasser- und tierreich präsentiert sich die Region, durch ihre gemäßigte klimatische Lage im Zentrum Europas bevorteilt, als ein biologisch sehr abwechslungsreicher Landstrich. Für Naturfotografen sind das ideale Bedingungen. Das Fotografieren vor der eigenen Haustür wird zum unerschöpflichen Arbeiten mit besonderem Tiefgang. Wechselnde Möglichkeiten, besonders jahreszeitlich bedingt, liefern Motive ohne Ende.
 

"ALL.täglich" Aus dem All für die Erde" im Deutschen Museum Bonn
bis 17. März 2019
Die Sonderausstellung zeigt, wie Weltraumforschung das Leben auf der Erde verbessert.
Per Navi ans Ziel kommen – das ist Alltag. Das Packet auf dem Sendungsweg verfolgen – Alltag. Und Freitagabend geschwind am Rechner die Radtour durchs Siebengebirge planen, inklusive zuverlässiger Wetterprognose und exaktem Höhenprofil. Das ist inzwischen auch schon Alltag - und zwar im doppelten Wortsinne: Denn all diese praktischen Errungenschaften sind eng mit der Weltraumforschung verknüpft. Satellitennavigation, Datentransfer und zahlreiche innovative Materialien und Geräte haben in den vergangenen Jahrzehnten den Weg aus dem All in unser tägliches Leben gefunden.

 

"Ritter und Burgen" im LVR-LandesMuseum Bonn
bis 25. August 2019

Könige und Ritter, Prinzen und Prinzessinnen, edle Kämpfer und Schurken, Burgen mit prächtigen Rittersälen und uneinnehmbaren Mauern und Türmen – in Filmen und Fernsehserien, in Büchern und Märchen ist das Mittelalter allgegenwärtig. Auch in unseren Städten und Landschaften gibt es viele Spuren dieser fernen Zeit: Burgen, Klöster, Kirchen und Städte. Aber wie lebten die Menschen wirklich vor 1000 Jahren? Was wissen die Wissenschaftler darüber? Und was verraten uns die originalen Objekte aus dem Mittelalter dazu? Entdecke in der Ausstellung sieben Menschen aus dem Mittelalter: Natürlich den Ritter und die Burgherrin, aber auch die Händlerin, den Spielmann, den Handwerker, den Mönch und den Bauern. An 35 Mitmachstationen kannst du ausprobieren, wie das Leben im Mittelalter wirklich war: Reite ein Turnier und schmiede ein Schwert, kleide dich wie eine Edelfrau, entdecke eine mittelalterliche Stadt, bewege dich in einem höfischen Tanz, komponiere mittelalterliche Musik, lerne wie schwer es ist, ein erfolgreicher Bauer zu sein oder entdecke die Geheimnisse der Kräutermedizin.
Zahlreiche originale Objekte verraten dir viele Geschichten aus dieser Zeit. Manche Probleme, die die Menschen im Mittelalter mit ihren Möglichkeiten gelöst haben, werden dir sehr bekannt vorkommen, manches wird dich sicher überraschen!
 

"Prager Zeichnungen 1966-2018" im LVR LandesMuseum in Bonn
bis 27. Januar 2019

Heinz-Günter Prager (geb. 19.12.1944 in Herne, Westfalen) ist ein bekannter deutscher Bildhauer, Zeichner und Grafiker. Seine Skulpturen sind an vielen öffentlichen Orten präsent, etwa vor der Berliner Nationalgalerie oder dem Bonner Kunstmuseum. Weniger bekannt sind Pragers Arbeiten auf Papier die diese Ausstellung zeigt. Sie teilen mit Pragers Plastik Stringenz und Systematik, sind ihrem freien Spiel mit der Variation und Veränderung jedoch eine ganz eigene Werkgruppe.
 

"Europa in Bewegung" im LVR LandesMuseum in Bonn
bis 12. Mai 2019

Lebenswelten im frühen Mittelalter
Unter dem Ansturm der Völkerwanderung endete 476 n. Chr. das Weströmische Reich. In unserer Vorstellung markiert dieses Datum den Beginn der „Dark Ages“, des dunklen Mittelalters mit dem Niedergang der antiken Kultur in Wirtschaft, Handel und Bildung. In ganz Europa, dem Vorderen Orient und Nordafrika folgte auf das verbindende Römische Imperium das politisch zersplitterte Frühmittelalter mit den germanischen Nachfolgereichen von Franken, Westgoten und vielen anderen. Im Osten der mediterranen Welt lebte dagegen das kulturelle Erbe der Antike im Byzantinischen Reich über Jahrhunderte weiter.
 

"Die bewegte Linie" im LVR LandesMuseum in Bonn
vom 21. Februar bis 21. April 2019

Unter dem Titel „Die bewegte Linie“ von Walter Dohmen stehen die menschliche Figur und ihre Bewegung, ganz besonders der Tanz, im Mittelpunkt, und zeigen damit ein Thema, das in Walter Dohmens Schaffen seit jeher eine zentrale Rolle spielt. Die Ausstellung präsentiert so zum einen den Künstler Walter Dohmen und zeigt zum anderen die Techniken des Druckens und deren unterschiedlichste Behandlung der Linie und Fläche, ihrer Farben, Strukturen und Papiere.


"Forscherlabor Archäologie - Bodenschätze enträtseln" im Neanderthal Museum in Mettmann
bis 5. Mai 2019

Wie gräbt man ein Skelett aus? Wie entdeckt man mittelalterliche Burgen? Wie werden alte Knochen datiert? Wie funktioniert überhaupt eine archäologische Ausgrabung? In dieser Mitmach-Ausstellung dreht sich alles um den Boden und ums Ausgraben, Ausprobieren, Experimentieren und Erforschen! Eigentlich ist der Boden das größte Museum der Welt. Er vergisst nichts und bewahrt vieles. Nur leider stellt er seine Schätze nicht aus. Um sie zu finden, muss man die Tricks der Profis kennen – und die könnt ihr hier selbst ausprobieren!
 

"Anthony Cragg im Ehrenhof" im Kunstpalast Düsseldorf
bis 10. Februar 2019

Ab Herbst 2018 zeigen wir im Ehrenhof mehrere großformatige Skulpturen des englischen Bildhauers Anthony Cragg. Mit seiner unverwechselbaren Formsprache versetzt Cragg das Material in Bewegung und schafft Skulpturen, in denen sich Illusionismus und statuarische Monumentalität auf einzigartige Weise mischen.Eine Kabinettausstellung ergänzt die Präsentation der Skulpturen im Ehrenhof.
 

"Walter Ophey. Farbe bekennen!" im Kunstpalast Düsseldorf
bis 13. Januar 2019

„Ich fühle mich in der Farbe am wohlsten“, versicherte der Maler Walter Ophey (1882–1930), der zu seinen Lebzeiten weit über das Rheinland hinaus bekannt war. Ein starkes, mitunter fast rauschhaftes Farbempfinden inspirierte ihn und beeinflusste die Gestaltung seiner Werke. Auch neue Eindrücke durch Kunst, Natur oder Reisen wirkten sich stets auf seine Palette und Pinselschrift aus. Ophey strebte in seinem Schaffen nach größtmöglicher Einfachheit und Klarheit. Einzigartig sind seine farbigen Kreidezeichnungen, in denen er sich auf die Wiedergabe von Konturen beschränkte und die Linien zu einer Seite hin auswischte, um Gegenstände strahlen zu lassen. Das umfassende Œuvre Walter Opheys wird nun in der ersten breit angelegten Überblicksausstellung seit 1991, mit eigenem Bestand und ausgewählten Leihgaben, vorgestellt. Entdecken Sie diesen unvergleichlichen Künstler wieder.
 

"PS: Ich liebe Dich. Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre" im Kunstpalast Düsseldorf
bis 10. Februar 2019

Sie sind schnell, schön, exzentrisch und innovativ: die Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre. Automobile, in denen sich Karosserie und Maschine zu ästhetischen Gesamtkunstwerken verbinden. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Autos zu begehrten Sammelobjekten und genießen auch aus gestalterischer Sicht Kultstatus – und das zu Recht. Kaum ein Designobjekt hat über seine praktische Anwendung hinaus unsere Lebenswelt so verändert wie das Automobil. Vor diesem Hintergrund zeigt die Ausstellung rund 30 herausragende Sportwagen, die allesamt zu den Ikonen der Design und Technikgeschichte gehören. Die Ausstellung ist die erste ihrer Art, in der das Auto als Kunstwerk aus Form, Technik, Design und Emotionen im Mittelpunkt stehen wird.
 

„ZU SCHÖN, UM WAHR ZU SEIN“ - Das Junge Rheinland im Kunstpalast Düsseldorf
vom 7. Februar bis 2. Juni 2019
Am 24. Februar 2019 jährt sich die Gründung der Künstlervereinigung zum 100. Mal. Im „Jungen Rheinland“ versammelten sich Künstler und Intellektuelle der verschiedensten Fachrichtungen, um der Kulturszene nach dem verlorenen Krieg ein Forum zu bieten und die Vernetzung mit Künstlern anderer Regionen in Deutschland und Europa zu befördern. Die wechselhafte Geschichte dieser Vereinigung mit mehreren Abspaltungen, inneren und äußeren Konflikten, einer Auflösung mit anschließender Neugründung vermittelt faszinierende Einblicke in die komplexen Beziehungen zwischen avantgardistischer Programmatik, politischem Engagement und dem täglichen Kampf um ein geregeltes Einkommen, von denen das Leben der Künstler in der Weimarer Republik bestimmt war.
 

Fotografinnen an der Front.­ Von Lee Miller bis­ Anja Niedringhaus im Kunstpalast Düsseldorf
vom 8. März bis 10. Juni 2019

Entgegen der weitläufigen Vorstellung, die Kriegsfotografie sei ein von Männern dominiertes Berufsfeld, gibt es eine lange Tradition von in Kriegsgebieten tätigen Fotografinnen. Sie haben mit derselben Selbstverständlichkeit wie ihre männlichen Kollegen weltweite Krisen dokumentiert und unser Bild vom Krieg maßgeblich mitgeprägt. Die Ausstellung präsentiert rund 140 Arbeiten von acht Fotografinnen aus den letzten 80 Jahren und zeigt intime Einblicke in den Kriegsalltag und Zeugnisse erschütternder Gräueltaten ebenso wie Hinweise auf die Absurdität des Krieges und seiner Konsequenzen.
 

Pia Fries. FABELFAKT im Kunstpalast Düsseldorf
vom 28. März bis 16. Juni 2019

Die Gemälde von Pia Fries zeichnen sich durch direkten Einsatz der Farbe, die Freude am Experiment und die Suche nach neuen, widerständigen Formulierungen aus. Farbe ist wesentliches Element ihrer Malerei. Sie kann dichte Masse, flüssige Spur oder auch ein Spiel von Texturen, Fakturen und sich wiederholenden Formen darstellen. Die Ausstellung lenkt den Blick erstmals auf die grafischen Elemente im Werk der Künstlerin. Mit etwa 65 Arbeiten umfasst die Schau eine Auswahl aus sieben verschiedenen Werkgruppen der letzten 20 Jahre, die teilweise erstmals öffentlich gezeigt werden.  
 

bis 31. März 2019
Waldblicke: Von Ludwig Richter bis Eugen Bracht - Waldnutzungen im Siebengebirge
Das Siebengebirgsmuseum zeigt in der Galerie der Rheinromantik Bilder von namhaften Künstlern, die in idealisierten Darstellungen des Waldes eine vermeintlich unverfälschte Natur thematisieren. Noch heute ist unsere Wahrnehmung vom Wald durch solche Ideale geprägt. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich der Nutzungsgeschichte des Waldes im Siebengebirge und präsentiert einen Teil der Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt »Zeugen der Landschaftsgeschichte im Siebengebirge«.


"UNICEF macht Schule" im mondo mio! in Dortmund
vom 10. Februar bis 07. April 2019

Jedes Kind hat ein Recht auf Schule und Bildung. Doch bis heute können Millionen Kinder weltweit nicht zur Schule gehen. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich: Armut, Krieg, ein zu weiter oder gefährlicher Schulweg oder die Benachteiligung von Mädchen, für die Bildung nicht so wichtig erachtet wird. Die Ausstellung „UNICEF macht Schule“ zeigt wie Schule und Lernen in anderen Ländern auf der ganzen Welt funktioniert und stellt die Arbeit von UNICEF vor. Die Eröffnung am 10. Februar  begleitet die UNICEF-Arbeitsgruppe Dortmund mit einer Aktion zum „Red Hand Day“, einer weltweiten Initiative gegen Kindersoldaten.
 

"Die Neven Subotic Stiftung" im mondo mio! in Dortmund
ab 10. Febraur 2019

„Wasser ist die Quelle des Lebens.“ Doch in armen und trockenen Ländern wie Äthiopien ist sauberes Wasser für die meisten Menschen schwer zugänglich. Mit seiner Stiftung und vielen Unterstützern versucht der Fußballer Neven Subotic das zu ändern. Mit Brunnen und Sanitäranlagen ermöglicht die Stiftung Menschen in ärmsten Regionen Äthiopiens Zugang zu Trinkwasser und besserer Hygiene. Kinder und Erwachsene erhalten viele Informationen zur mangelnden Trinkwasserversorgung sowie den Lebensbedingungen in Äthiopien und können erfahren wie die Arbeit der Stiftung bereits das Leben vieler Menschen verbessert hat. Unter anderem können die Besucher selber ausprobieren, wie schwer es ist einen vollen Wasserkanister über eine längere Strecke zu tragen.